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01 Sep 2010

Webdesign für Unternehmen könnte so einfach sein…

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…wenn nur die Kunden unserer Kunden nicht wären. Denn Unternehmens-Websites müssen nicht nur für unsere Kunden und auch nicht für uns gut aussehen oder verständlich sein. Sie müssen im Idealfall alle Menschen ansprechen, die auf der Website landen.

Das geht am besten über eine intuitive Navigation, kurze Texte und ein klares, übersichtliches Design. Reduktion auf das Wesentliche statt überladene Inhalte und unnötige Schnörkelei. Aber mit Stil, natürlich. Hinzu kommt, dass sich natürlich jeder Besucher auf der eigenen Website wohler fühlen soll, als bei der Konkurrenz.

Ständig in Bewegung

Weil eine gute Unternehmens-Website all das erfüllen muss, steckt hinter allen Teilen einer Website jede Menge (Denk-)Arbeit. Die muss selbstverständlich auch wirtschaftlich sein. Für unsere Kunden und für die Entwickler. Für ziellose Kreativität oder künstlerische Exzesse bleibt da wenig Platz. Das Produkt, in diesem Fall die Website, muss in einem bezahlbaren Rahmen Ihre Aufgabe erfüllen: Kunden anlocken und Produkte oder Dienstleistungen interessant machen.

Weil dieses Ziel von vielen Anbietern verfolgt wird, entwickelt sich die Präsentation von Unternehmen und deren Angebot im Internet fortwährend weiter. Konkurrenz belebt auch im Webdesign das Geschäft – zum Vorteil der Kunden.

Webdesign: FrĂĽher und heute

Früher gab es noch verschachtelte Menüstrukturen, aufwändige Animationen oder seitenlange Textblöcke. Heute dominieren aussagekräftige Bilder, kurze Texte und eine leichte Navigation das geschäftliche Internet.

Der Trend geht weiter in diese Richtung: Bilder und Design erwecken schnell die Aufmerksamkeit der Besucher – kurze, leicht verständliche Texte informieren.

Verknüpft sind alle Inhalte durch eine „flache“ Menüstruktur und prominente Call2Action-Elemente – alles dient der gezielten Führung der Besucher, ohne den Eindruck einer Einschränkung zu erwecken. Für Eilige gibt es meistens auch eine Suchfunktion.

Apropos Suche. Gefunden werden muss eine Unternehmens-Website natürlich auch. Am besten viel schneller, als die Seiten der Konkurrenz. Suchmaschinenoptimierung (SEO) spielt also auch eine grosse Rolle – wird aber von vielen Unternehmen immer noch stiefmütterlich behandelt. Ebenso Soziale Netzwerke für Unternehmen im Endkundenbereich. Nur wenige Werbeformen produzieren so viele Kunden wie Weiterempfehlungen unter befreundeten Personen.

Was wird kĂĽnftig wichtig sein?

Die Einflussfaktoren für eine erfolgreiche Website rücken immer näher zusammen. Jedes Unternehmen hat die Möglichkeit, davon zu profitieren. Die Suchmaschinen indizieren Websites heute anders als früher, legen Wert auf Aktualität und Inhaltsqualität. Die Ansprüche der Besucher an Design und Information steigen durch immer unterhaltsamere Werbeinhalte. Anbieter sozialer Netzwerke reagieren mit einer Öffnung Ihrer Strukturen auf das Interesse von Unternehmen.

Sehr grob zusammengefasst, entwickeln sich die vier folgenden Bereiche momentan sehr schnell und werden in Zukunft voraussichtlich noch wichtiger:

1. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Früher reichte es, die Texte auf Websites mit bestimmten Schlüsselwörtern (Keywords) anzureichern. In der Regel war damit bereits eine gute Platzierung bei Suchmaschinen möglich. Heute reicht das nicht mehr.

Weil der Absatz über das Internet weiter wächst, drängen grosse Anbieter mit einer kontinuierlichen Suchmaschinenoptimierung weniger engagierte Anbieter einfach vom Internet-Markt. Eine unbeliebte, aber reale Wahrheit im heutigen Internet ist: Wer bei Google und Co nicht gefunden wird, verliert Kunden an die Konkurrenz.

Weil zahlreiche SEO-Unternehmen um die Ranking-Plätze Ihrer Kunden kämpfen, ist Suchmaschinenoptimierung zu einem fliessenden Prozess geworden und wird voraussichtlich immer dynamischer. Die technischen Möglichkeiten erlauben es, Änderungen im Suchverhalten potentieller Kunden zu erkennen und darauf mit einer entsprechenden SEO-Strategie zu reagieren. Deshalb gilt:

Eine professionelle und langfristig angelegte Suchmaschinenoptimierung wird unverzichtbar für Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistungen auch über das Internet gewinnbringend anbieten möchten. Denn sie ist die Basis dafür, dass die Inhalte auf der Website gesehen werden.

2. Design

Design steckt in Webdesign bereits drin. Nicht ohne Grund. Ist ein ansprechendes Design doch die Voraussetzung dafür, Besucher für die Inhalte zu begeistern. Gestern wie heute hat Design bei Webseiten vor allem zwei Aufgaben – einen ansprechenden, grafischen Rahmen zu schaffen und die Aufmerksamkeit der Besucher auf Inhalte lenken, von denen das Unternehmen am meisten profitiert.

Daran hat sich seit Jahren nichts geändert. Geändert hat sich aber die Art, wie Design die Aufmerksamkeit der Besucher lenkt. Mit Grafiken und Animationen oder Farben überladene Layouts sind bei modernen Websites kaum noch zu finden.

Die Entwicklung geht hin zu klaren, aufgeräumten Layouts. So genannte „Call2Action“-Elemente, also auffällige Verlinkungen auf andere Inhalte der Website, fallen in einer solchen Umgebung besser auf. Das nutzen Unternehmen zunehmend, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf für Sie interessante Inhalte zu lenken – mit Erfolg:

Erfolgreiche Websites entwickeln sich immer weiter hin zu informativen Plattformen, die mit vereinzelten, stark auffallenden Elementen Einfluss auf das Interesse der Besucher nehmen – um dadurch den Verkauf gewinnträchtiger Dienstleistungen und Produkte zu fördern.

3. Text

Früher wollen viele Unternehmen damit glänzen, eine möglichst kompetente und komplizierte Sprache zu verwenden. Und auch heute gibt es Branchen, deren Produkte oder Dienstleistungen nur mit vielen Worten erklärt werden können. Dann sind aber in der Regel auch die Kunden entsprechend informiert. Eine Ausnahme bilden Firmenblogs und Detaildarstellungen von komplexen Produkten und Dienstleistungen – wenn sich ein Besucher dafür interessiert, ist er in der Regel auch bereit, längere Informationen zu akzeptieren.

In den meisten Fällen aber lassen sich Produkte und Dienstleistungen mit wenigen Worten und einer einfachen Sprache erklären, ohne an Attraktivität zu verlieren. Im Gegenteil. In einer Internetumgebung, in der die nächste Ablenkung immer nur einen Mausklick entfernt ist, gewinnt eine schnelle, leicht verständliche Information der Besucher zunehmend an Bedeutung – denn:

Findet ein Besucher die gewĂĽnschte Information schneller und versteht diese leichter, als bei der Konkurrenz, hat er keinen Grund mehr, einen weiteren Anbieter zu suchen. Vorausgesetzt, diese Website konnte schnell gefunden werden. (siehe Punkt 1. Suchmaschineneoptimierung)

4. Soziale Netzwerke

Besonders für Unternehmen, deren Kunden Privatkunden sind, gewinnen Soziale Netzwerke und eine aktive Beziehung zu potentiellen Kunden an Bedeutung. Facebook, Twitter und Co sind in aller Munde. Dennoch nutzen bisher nur wenige Unternehmen die Möglichkeiten voll aus.

Natürlich haben die Netzwerke selbst nur wenig mit Webdesign zu tun. Die interessante Integration der entsprechenden Möglichkeiten aber umso mehr. Wenn etwa ein zufriedener Kunde seine Zustimmung zu einzelnen Produkten oder Dienstleistungen direkt auf der Website des Anbieters kundtun kann und diese Zustimmung per sofort in seinem gesamten Kontaktnetzwerk sichtbar ist, kann ein simpler Klick eines zufriedenen Kunden ohne grossen Aufwand zu mehr Verkäufen führen.

Derzeit befindet sich die Ausrichtung der sozialen Netzwerke auf Unternehmensinteressen noch „im Fluss“. Insbesondere Facebook hat erkannt, wie nützlich soziale Links für Unternehmen sind und bietet immer mehr Möglichkeiten, die sozialen Kontakte der Mitglieder zu nutzen – Tendenz steigend:

Die aktuellen Möglichkeiten, durch soziale Netzwerke mehr Kunden zu gewinnen, werden künftig noch wachsen. Unternehmen, die sich bereits jetzt mit diesen Möglichkeiten beschäftigen, werden schneller auf weitere Veränderungen reagieren und das volle Potential ausschöpfen können.

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